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Tails of Iron von Odd Bug Studio ist ein Spiel, das mit seiner Kombination aus harter Souls-like-Dynamik und poetischem Storytelling begeistert. Der Gottmodus, ein praktisches Feature für strategisch denkende Gamer, verwandelt Redgi in eine unverwundbare Kraft, die sich durch die sechs Biome des Königreichs kämpft, ohne je das Risiko eines Game Overs einzugehen. Diese Spielmechanik ist ideal für alle, die sich lieber auf die epische Narrative von Doug Cockle oder das Sammeln seltener Ausrüstung wie versteckter Baupläne konzentrieren möchten, anstatt sich in endlosen Bosskämpfen gegen den Frosch-Klan zu verausgaben. Gerade in Szenarien wie dem Kampf gegen Grünwarz oder den Herausforderungen der Erweiterung Blutige Schnurrhaare zeigt der Gottmodus seine Stärke: Spieler können komplexe Angriffssequenzen analysieren, versteckte Schätze in der Kanalisation oder Krypten sichern und Nebenquests wie das Sammeln von Kochzutaten entspannt absolvieren. Die hohe Schwierigkeit von Tails of Iron, mit ihren gnadenlosen Gegnern und riesigen Trefferzonen, wird durch die Unverwundbarkeit des Gottmodus zu einem flüssigen Abenteuer, das die Immersion in die düstere Atmosphäre der Purpurfestung verstärkt. Besonders Speedrunner und Story-Fans profitieren von diesem Modus, der den Spielfluss optimiert und gleichzeitig Raum für die charmante Ästhetik des Titels lässt. Mit aktivierter Unverwundbarkeit wird jede Schlacht zum puren Genuss – ob gegen Froschzombies oder in den finalen Duellen – und das Erlebnis von Tails of Iron zu einem unvergesslichen, stressfreien Trip durch eine Welt voller epischer Kämpfe und emotionaler Momente.
In der gnadenlosen Welt von Tails of Iron, wo das Rattenreich auf brutale Kämpfe gegen den Frosch-Clan trifft, wird die Suche nach Ressourcen wie Insektensaft zur ständigen Herausforderung. Das Feature Unbegrenzte Getränke ändert die Spielmechanik grundlegend, indem es eine Unendliche Heilung garantiert – so bleibt Redgi immer einsatzbereit, ohne das lästige Sammeln von Insektensaft nach gescheiterten Bosskämpfen gegen Grünwarz oder bei der Erkundung tödlicher Zonen wie der Kanalisation. Für Fans von hardcore 2D-Soulslikes, die sich an der düsteren Atmosphäre und epischen Erzählung erfreuen, wird das Spiel durch diese Unterstützung zugänglicher, ohne die charakteristische Schwierigkeit zu verfälschen. Statt sich über leere Heilvorräte zu ärgern, können Spieler nun komplexe Kampfmuster meistern, Nebenquests wie die Arena des Maulwurfs ohne Unterbrechung abschließen und die einzigartige, handgezeichnete Ästhetik in vollen Zügen genießen. Gerade in Situationen, wo schnelles Reagieren gefragt ist – sei es gegen gnadenlose Gegner oder bei der Navigation durch verwinkelte Dungeons – sorgt Unbegrenzte Getränke für kontinuierliche Action ohne nervige Ressourcenlimits. Die Kombination aus Insektensaft-Abundanz und der rohen Schönheit des Rattenreichs macht Tails of Iron zum perfekten Titel für Enthusiasten, die sich auf strategische Kämpfe statt Vorratsmanagement konzentrieren wollen. Egal ob als Thronerbe im Kampf gegen die Froschhorde oder bei der Erkundung der kryptischen Landschaften – diese Gameplay-Unterstützung entfernt spielerische Barrieren, während der rohe Charme des Soulslike-Genres erhalten bleibt.
Tails of Iron präsentiert sich als dunkles, mittelalterliches Abenteuer, das mit seiner herausfordernden Soulslike-Kampfmechanik und farbkodierten Angriffen (rot für Ausweichen, gelb für Parieren) sowohl Veteranen als auch Neueinsteiger in die Knie zwingt. Doch genau hier setzt die 'leichte Tötungen'-Funktion an, um die brutale Pracht des Spiels zugänglicher zu machen, ohne die epische Atmosphäre zu zerstören. Statt stundenlang gegen frustrierende Bosse wie Grünwarz oder Lans Alot anzukämpfen, erhöht diese Spielerverstärkung den Schaden von Redgi, dem Ratten-Thronerben, oder senkt die Lebenspunkte der Gegner – ein cleverer Schachzug, um sich auf die handgezeichnete Welt und den emotionalen Rachefeldzug zu konzentrieren. Gerade in ressourcenintensiven Zonen wie der Kanalisation oder dem Langschwanzdorf wird das Feindbeseitigen durch diese Kampfunterstützung flüssiger, sodass das Grinden für seltene Materialien weniger Zeit frisst und mehr Spaß macht. Für Speedrunner oder Jäger von alternativen Enden ist die Schwierigkeitsanpassung ein Game-Changer, da sie repetitive Durchläufe erheblich verkürzt und die Frustrationsschwelle senkt. Die Funktion zeigt ihr volles Potenzial, wenn die farbkodierten Attacken der Gegner selbst erfahrene Spieler überfordern oder der Spielfluss durch ständige Tode leidet. Statt die komplexen Kämpfe zu vereinfachen, fügt sie eine strategische Schicht hinzu, die es dir erlaubt, die beeindruckenden Angriffsmuster der Bosse zu bewundern, ohne jedes Mal perfekte Timing zu benötigen. So bleibt der Fokus auf der tiefgründigen Erzählung und den kreativen Bossdesigns, während die Spielerverstärkung subtil den Druck reduziert. Ob du die packende Story genießen, alle Erfolge freischalten oder einfach den Feinden in der Kanalisation effizienter den Garaus machen willst – diese Kampfunterstützung transformiert Tails of Iron von einer harten Nuss zum binge-fähigen Meisterwerk. Mit der richtigen Schwierigkeitsanpassung wird aus dem nervenaufreibenden Kampf ein rhythmisch-flowiger Tanz, bei dem du endlich die Details der handgezeichneten Welt wahrnimmst, statt nur auf die Lebensleiste zu starren. Die 'leichte Tötungen'-Option ist damit mehr als nur eine Hilfestellung; sie ist der Schlüssel zu einer neuen Spielweise, die sowohl Casual-Gamer als auch Soulslike-Hardliner begeistern wird.
Tails of Iron stürzt dich als Rattenprinz Redgi in gnadenlose Schlachten, in denen das geschickte Management deiner Gesundheit über Sieg oder Niederlage entscheidet. Die Heilmechanik basiert auf dem Insektensaft, einer lebensrettenden Flasche, die du durch langes Drücken von L1 aktivierst und mit der du deine Gesundheitsleiste langsam aber sicher auffüllen kannst. Doch Vorsicht: Der Saft ist begrenzt, und die träge Animation erfordert präzises Timing, um nicht von Feinden wie den Kriegerfröschen überrascht zu werden. Wer clever spielt, nutzt Nachfüllstationen im Schloss Crimson oder erntet besiegte Käfer mit der Quadrat-Taste, um den Vorrat aufzustocken. Noch besser: Festmähler, die Rem-Rem aus gesammelten Zutaten zubereitet, erhöhen deine maximale Gesundheit dauerhaft und machen dich robuster in den knallharten Kämpfen des Helltannenwalds oder der Blutigen Schnurrhaare. Insektensaft ist besonders in Bosskämpfen gegen den Maulwurf-König oder bei kritischer Gesundheit, wenn der Bildschirm schwarz-weiß wird, dein Rettungsanker. Hier zählt jeder Tropfen, um Abstand zu gewinnen, die Taktik anzupassen oder einen tödlichen Fehler zu vermeiden. Doch die wahre Kunst liegt darin, die Angriffsmuster der Feinde zu durchschauen und die Heilmechanik strategisch einzusetzen – ein falscher Moment, und du wirst von Grünwarz' gnadenlosen Attacken zerquetscht. Wer früh Zutaten für Festmähler sammelt, steigert seine Überlebenschancen massiv und kann sich voll auf das Schwertgefecht konzentrieren. Vermeide es, mitten im Kampf leer zu laufen, indem du Routen planst, die Nachfüllstationen einbinden, oder lerne, die Heilanimation abzubrechen, um Paraden oder Ausweichrollen einzusetzen. So wird aus der scheinbaren Schwäche eine tiefgründige Strategie, die Tails of Irons brutalen Charme voll entfaltet – denn hier geht es nicht nur ums Heilen, sondern um das Meistern von Kämpfen mit Nerven, Timing und der Weisheit, wann man zurückstecken muss, um später umso härter zuzuschlagen.
Tails of Iron Fans aufgepasst! Die 'Geringe Gesundheit'-Einstellung verwandelt das epische Abenteuer in ein brutales Testament deiner Fähigkeiten. Statt mit voller Gesundheit startest du mit nur 50 % Lebenspunkten, was Bosskämpfe wie den gegen den Froschclan-Anführer Grünwarze zu einem Nervenspiel macht. Jeder Fehler wird mit harten Konsequenzen bestraft – ein einziger Treffer kann den Tod bedeuten. Gerade in der Kanalisation oder den Krypten zwingt dich die reduzierte Gesundheit, jede Bewegung genau abzuwägen. Das Sammeln von Bugsaft und Zutaten für Rem-Rems Gesundheitsfeste wird zur Überlebensstrategie. Hardcore-Modus-Junkies werden diese Variante lieben, denn sie erfordert präzise Ausweichrollen, taktische Pariermechaniken und ein komplett neues Ressourcenmanagement. Spieler, die nach mehreren Durchläufen die Standard-Herausforderung als zu leicht empfinden, finden hier die perfekte Antwort auf ihre Suche nach Höherer Schwierigkeit. Die Gesundheitsreduktion sorgt für eine immersive Atmosphäre, bei der jeder Kampf ein intensives Gefühl der Anspannung erzeugt. Kein Platz mehr für ausufernde Heilitem-Abhängigkeit – stattdessen wird deine Spielweise diszipliniert und deine Aufmerksamkeit auf Details geschärft. Ob du den Rattenclan oder die Froschhorde bekämpfst: Mit halber Gesundheit wird jede Sekunde zu einem intensiven Abenteuer. Diese Option ist ideal für alle, die das typische Soulslike-Feeling mit maximaler Konsequenz erleben wollen. Dein Meisterschaft im Umgang mit Redgis Bewegungen wird hier zum Schlüssel für den Erfolg. Die Kombination aus Gesundheitsreduktion und strategischem Spielstil macht Tails of Iron erneut zum ultimativen Test für erfahrene Spieler. Lass dich auf diese Hardcore-Modus-Variante ein und entdecke, wie viel mehr Spannung das Spiel bietet, wenn jeder Atemzug zählt!
Tails of Iron stürzt Spieler in die gnadenlosen Kämpfe des Rattenprinzen Redgi, wo der Insekten-Saft als lebenswichtige Ressource fungiert. Dieses Heilmittel erlaubt es, die Gesundheit schrittweise wiederherzustellen, während die Lebensleiste durch einen schwarz-weißen Bildschirmeffekt bei kritischen Werten dramatisch unterstreicht, wie wichtig jedes Schlückchen ist. Durch das Gedrückthalten der L1-Taste aktiviert man die Heilung, wobei die verfügbaren Portionen stets im Blick behalten werden sollten. Nachfüllstationen, die durch das Halten der Viereck-Taste bedient werden, sowie das Einsammeln von Insekten-Saft bei besiegten Gegnern, bieten flexible Optionen, um den Vorrat aufrechtzuerhalten. Gerade in Bosskämpfen wie gegen Grünwarz oder bei der Erkundung tödlicher Areale wie der Abwasserkanäle wird der Insekten-Saft zum Schlüssel für strategische Siege. Seine kluge Nutzung in kritischen Momenten, etwa nach einem Ausweichmanöver, minimiert das Risiko einer Niederlage gegen schnelle Gegner. Die klare Markierung der Nachfüllstationen auf der Karte hilft zudem, Ressourcen effizient zu planen und Frustration durch leere Vorräte zu vermeiden. Wer Tails of Irons epische Reise meistern will, braucht nicht nur Geschick im Kampf, sondern auch ein tiefes Verständnis für das Timing und Management des Insekten-Safts, um die Bedrohung des Froschclans endgültig zu beenden.
Für alle Rattenhelden, die sich in der gnadenlosen Welt von Tails of Iron durch Schlachten gegen den Frosch-Klan kämpfen, sind Getränke niedriger Qualität der heimliche Game-Changer. Diese schlichten, aber cleveren Items – ob selbst gebraut aus Insektenresten oder günstig bei Händlern in Langschwanzdorf ergattert – sorgen dafür, dass du nach kleinen Gefechten gegen Käfer oder andere Schwächlinge nicht gleich deine wertvollen Bug-Saft-Fläschchen plündern musst. Stell dir vor: Du trashst gerade einen Haufen lästiger Gegner, deine Gesundheitsleiste hängt im roten Bereich, aber statt zum letzten Checkpoint zu rennen, ziehst du einfach ein Getränk niedriger Qualität aus deinem Rucksack. Boom – leichte Heilung, weiter geht’s ohne nerviges Nachschub-Run-Feeling. Gerade in der Early Game-Phase, wo jeder Tropfen Saft zählt, sind diese Drinks der ultimative Budget-Booster, um Grünwarz und anderen Boss-Monstern mit vollem Kriegermut entgegenzutreten. Und wenn du die düsteren Krypten oder Minen erkundest, wo jede Ecke neue Gefahren birgt, halten sie deine Stamina auf Level, sodass du nicht ständig zu blauen Laternen zurückzockeln musst. Die Community weiß: Diese Items sind kein Noob-Gear, sondern der Schlüssel, um Redgis Rachefeldzug ohne Pause durchzuziehen. Ob du jetzt als Casual-Gamer die Basics meistern willst oder als Speedrunner jede Sekunde zählt – Getränke niedriger Qualität lösen die echten Schmerzpunkte im Spiel, von schnellem HP-Verlust bis hin zu knappen Ressourcen. Also next time, wenn du dich fragst, wie du die Early-Game-Hölle überlebst, ohne deine legendären Tränke zu burnen, greif‘ zum Low-Quality-Drink und bleib kampfbereit, ohne Abstriche bei deiner Strategie zu machen.
Als Redgi, den tapferen Erben des Rattenthrons, wirst du in Tails of Iron schnell erkennen, wie wertvoll Pfeile als Fernkampfwaffe sind, um die gnadenlose Welt der Ratten zu überleben. Diese Munition für deinen Bogen erlaubt dir nicht nur, Froschzombies oder Bogenschützen aus der Sicherheit der Distanz anzugreifen, sondern auch deine Kampftaktik flexibel zu gestalten, wenn du dich gegen hordenweise Feinde behaupten musst. Während deine Nahkampfwaffen wie Schwerter oder Äxte deine Ausdauer beanspruchen, kannst du mit Pfeilen gezielt Distanzangriffe führen, ohne dich selbst zu gefährden – ideal für Situationen, in denen du dich neu positionieren oder kritische Momente für einen Nahkampf-Counter abpassen willst. In der Maulwurf-Arena oder beim Bosskampf gegen Grünwarz zeigen sich die Pfeile als wahre Gamechanger, wenn du die Angriffsphasen deiner Gegner nutzen willst, um Schaden zu setzen, während du dich auf die komplexen Soulslike-Mechaniken einlässt. Mit fortschreitender Spielzeit entdeckst du stärkere Pfeile und spezielle Munitionstypen, die Gift oder Betäubungseffekte freisetzen und deine strategische Breite erweitern. Gerade für Spieler, die sich mit dem hohen Schwierigkeitsgrad anfreunden müssen, sind Pfeile ein zuverlässiger Partner, um Bedrohungen wie Larven oder übermütige Fernkämpfer effizient zu eliminieren, ohne wertvolle Heiltränke zu vergeuden. Ob du in der Schlacht gegen Gruppengegner die Anzahl der Bedrohungen reduzierst oder im Duell mit einem Boss deine Ausdauer für einen tödlichen Nahkampfhieb sparst – die Kombination aus Fernkampf-Präzision und taktischem Denken macht Pfeile zu einem unverzichtbaren Werkzeug für alle, die die brutale Welt von Tails of Iron erobern wollen. Nutze diese Waffe, um deine Kampftaktik zu optimieren, das Schlachtfeld zu kontrollieren und als wahrer Meister des Distanzangriffs zu glänzen, ohne in die Fallen der Nahkampf-Intensität zu geraten.
Tails of Iron stürzt Spieler in eine gnadenlose Schlacht um das Rattenkönigreich, bei der jede Munition zählt. Das Bolzenset hebt die Armbrustwirkung auf ein neues Level, indem es Spezialbolzen mit erhöhtem Schaden, verzauberte Bolzen mit magischen Effekten und taktische Munition für Kontrolle und Präzision bereitstellt. Während Standardbolzen auf 12 Stück im Inventar beschränkt sind, maximieren diese exklusiven Geschosse die Effizienz jedes Schusses – ideal für die Zermürbungsgefechte gegen Grünwarze oder die Überlebensstrategien in den Abwasserkanälen. Spieler, die Nahkampf-Reflexe noch nicht perfekt beherrschen, können mit taktischer Munition wie Gift oder Betäubung Distanz halten und Feinde systematisch schwächen. Die verzauberten Bolzen durchdringen sogar die robusteste Rüstung, während Spezialbolzen oft leise Eigenschaften besitzen, um Patrouillen lautlos zu eliminieren. In Bosskämpfen reduzieren diese Munitionstypen die Anzahl benötigter Treffer dramatisch, sodass du mehr Zeit für Ausweichmanöver und kritische Nahkampf-Counter hast. Für Gruppengefechte sind verzauberte Bolzen mit Flächeneffekten ein Gamechanger, um ganze Gegnerwellen zu stoppen. Wer Tails of Irons anspruchsvolles Souls-like-Design meistern will, ohne ständig Munition farmen zu müssen, profitiert von der Ressourcenoptimierung durch das Bolzenset. Ob du den Froschclan mit hohem DPS überwältigst oder in Stealth-Setups taktische Munition einsetzt – diese Bolzenvariante ist ein Must-have für Redgis Königreichs-Rückeroberung. Nutze die Kombination aus Spezialbolzen und magischen Runen, um die biomechanischen Fallen und tückischen Gegner des Spiels strategisch zu dominieren.
Tails of Iron stürzt dich in die gnadenlose Welt des Rattenreichs, wo die Wahl der richtigen Waffenkategorie über Sieg oder Niederlage entscheidet. Set-Speere sind dabei eine der drei zentralen Waffenklassen, die Redgi auf seinem epischen Abenteuer zur Verfügung stehen. Ob als einhändige Variante mit Schildunterstützung oder zweihändige Speermechanik für maximale Durchschlagskraft – diese Waffen kombinieren hohe Reichweite mit flinker Angriffsgeschwindigkeit, um dich in der harten Soulslike-Kampfmechanik bestehen zu lassen. Der Reichweitenvorteil der Speere ist besonders gegen aggressive Gegner wie den Froschclan oder Bosse wie Grünwarz ein Gamechanger, denn du kannst Angriffe aus sicherer Distanz landen, ohne direkt in den Nahkampf gezogen zu werden. Die Ausweichkette als Kernmechanik erlaubt dir, nach einem Ausweichmanöver zwei schnelle Stöße anzuschließen und direkt in eine neue Rolle zu wechseln, um bis zu sechs Treffer pro Sekunde abzufeuern – ein Tempo, das in den chaotischen Kämpfen der Krypten oder Kanäle entscheidend ist. Mit der Schlag-und-Flucht-Taktik behältst du selbst in engen Räumen wie den Kämpfen im Rangerlager oder während der Käferbefall-Nebenquest die Kontrolle: Ein schneller Stich, ein präzises Ausweichen und schon bist du außer Reichweite der Gegner. Gerade für Einsteiger, die sich an die farbcodierten Angriffe (gelb für parierbar, rot für nicht blockierbar) gewöhnen müssen, sind Speere eine zugängliche, aber effektive Wahl. Sie helfen dir, die Lernkurve der brutalen Kämpfe zu meistern, Gruppenfeinde in Langschwanzdorf oder der Maulwurf-Arena zu kontrollieren und den Moskitokönig mit kontinuierlichem Schaden zu besiegen. Set-Speere sind mehr als nur Stichwaffen – sie sind dein Schlüssel, um die Herausforderungen des Rattenreichs strategisch und mit flüssiger Spielmechanik zu meistern, sei es gegen schnelle Krieger, massive Bosse oder in Szenarien mit begrenztem Raum. Nutze die Reichweite, beherrsche die Ausweichkette und schlage mit der Schlag-und-Flucht-Strategie zu, um dich als Erbe des Rattenkönigreichs zu beweisen.
In der düsteren Welt von Tails of Iron wird die Jagd nach Munitionsdrops oft zur nervenzermürbenden Herausforderung, doch die innovative Funktion 'Einstellen von Kugeln' ändert die Spielregeln komplett. Diese bahnbrechende Mechanik verwandelt eure Schusswaffen in unermüdliche Begleiter, die jede Schlacht im Rattenreich mit Dauerfeuer überstehen. Ob ihr den Fros Clan in den engen Gängen der Kanalisation unter Beschuss nehmt oder den legendären Grünwarz aus der Ferne mit präzisen Schüssen attackiert, der Fernkampf-Boost sorgt für ungezügelte Action ohne Pause. Spieler, die sich bislang im Kampf gegen Gegnerhorden zurückhalten mussten, um nicht plötzlich ohne Munition dazustehen, werden den flüssigen Spielablauf lieben, den Unbegrenzte Munition ermöglicht. Besonders in den epischen Finalkämpfen, wo jeder Sekundenbruchteil zählt, entfaltet diese Funktion ihre volle Stärke und lässt euch die knallharten Kämpfe mit voller Konzentration meistern. Die Community feiert diese Neuerung als Game-Changer, der nicht nur die Dynamik des Gefechts erhöht, sondern auch das ständige Sammeln von Munitionsdrops obsolet macht. So bleibt ihr in Redgis Mission vertieft, ohne von der Jagd nach Nachschub abgelenkt zu werden. Egal ob ihr durch abgelegene Ecken des Reichs streift oder in den Krypten auf versteckte Gefahren stoßt, die Kugel-Einstellungen sorgen für einen ungezügelten Einsatz eurer Waffen. Diese Evolution des Kampfsystems macht Tails of Iron zu einem Erlebnis, das sowohl Hardcore-Gamer als auch Casual-Players mitreißen wird, denn endlich könnt ihr eure Feinde mit Dauerfeuer überraschen, statt eure Züge an der Munitionslimitierung auszurichten. Der Fernkampf-Boost wird dabei zum entscheidenden Vorteil, wenn ihr in den Schützengräben des Rattenreichs eure Feinde systematisch ausschaltet. Mit dieser Funktion wird nicht nur der Spielspaß intensiviert, sondern auch die strategische Tiefe der Kämpfe gesteigert – ein Must-have für alle, die Tails of Iron in vollen Zügen genießen wollen.
In Tails of Iron schlüpfst du in die Rolle von Redgi, der das Rattenkönigreich vom Frosch-Clan befreien muss. Die Herausforderung liegt nicht nur in den harten Kämpfen, sondern auch im effektiven Ressourcenmanagement, das für Schmieden, Reparaturen und die Spielprogression entscheidend ist. Die Funktion Ressourcen festlegen erlaubt es dir, Goldmünzen, Erz und Kochzutaten gezielt anzupassen, sodass du dich statt auf lästiges Farmen voll auf die epische Story und die Charakteranpassung konzentrieren kannst. Ob du im DLC Blutige Schnurrhaare gegen Grünwarze antreten oder im Helltannenwald die Maulwurf-Arena meistern willst – diese Option schenkt dir die nötigen Materialien, um mächtige Waffen wie schwere Äxte oder leichte Schwerter zu schmieden und deinen Kampfstil perfekt anzupassen. Spieler berichten in Foren wie Steam, dass das Sammeln von Ressourcen oft frustrierend ist, besonders wenn die Ausrüstung nicht mithält oder Nebenquests knapp sind. Mit Ressourcen festlegen umgehst du diesen Zeitfresser und bleibst in der Action-RPG-Atmosphäre gefangen, ohne die düstere Welt durch endloses Grinden zu verlassen. Egal ob Speedrunner oder Genuss-Spieler: Diese Funktion macht die Reise durch die markant erzählte Geschichte zugänglicher, minimiert Stolpersteine und hält dich im Flow der Schlachten. Tails of Iron wird so zum epischen Action-RPG, in dem du die Kontrolle über Redgis Schicksal behältst, ohne von limitierten Ressourcen gebremst zu werden. Die Kombination aus strategischem Ressourcenmanagement und flexibler Charakteranpassung hebt die Spielprogression auf ein neues Level – ideal für alle, die Souls-ähnliche Schwierigkeit lieben, aber nicht an Materialengpässen scheitern möchten.
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